Lektion 9
Publizieren der Seite


  1. Metatags
  2. Metatags für Suchmaschinen
  3. Metatags zur Browser-Steuerung
  4. Metatags zur automatischen Weiterschaltung
  5. Eintrag bei Suchmaschinen
  6. Geld-Verdienen, Partner-Programme
  7. Bekanntmachen der eigenen Seite
  8. Browser

  9.  
Metatags

Sie wollen natürlich, nachdem Sie Ihre Webseiten erstellt und ins Internet gestellt haben, dass Ihre Seiten auch gefunden werden. Damit die Suchmaschinen Ihre Seiten finden und Ihre Seiteninhalte in die Datenbank aufnehmen, müssen Sie den Suchmaschinen auch Informationen zur Verfügung stellen. Fast alle Suchmaschinen durchsuchen nicht die Seiteninhalte selbst, sondern suchen nach speziellen Angaben. Die Informationen für die Suchmaschinen werden mit Metatags erstellt. Alle Metatags befinden sich im Head einer HTML-Datei. 
Neben den Metatags für Suchmaschinen gibt es weitere Angaben für die Steuerung des Browsers oder zur automatischen Weiterleitung auf eine andere Webseite. Angaben zum Programm, mit dem die Webseiten erstellt wurden, sind ebenfalls möglich.
Metatags für Suchmaschinen

Metatags für Suchmaschinen: 
Viele Suchmaschinen arbeiten mit sogenannten Robots. Das sind Programme, die Webseiten nach Metatags durchsuchen und die Informationen aus den Metatags in die Datenbank der Suchmaschine eintragen. Ein Beispiel: Sie sind der Autor (engl. author) Ihrer Seite und wollen natürlich auch als dieser bei den Suchmaschinen registriert werden. Das entsprechende Metatag lautet:
<meta name="author" content="Dr. Horst Jaitner">

Jedes MetaTag hat einen Namen (name)  und Inhalt (content). Die Namen der Tags sind vorgegeben, die Inhalte bestimmen Sie. Folgende Tags sind möglich:

<meta  name="description" content="Beschreibungstext">
Hier geben Sie den Text ein, der am Bildschirm erscheinen soll, wenn eine Suchmaschine Ihre Seite gefunden hat. 

<meta  name="keywords" content="Liste der Suchbegriffe">
Mit den Keywords (Schlüsselwörtern) geben Sie die Suchbegriffe an, unter denen Ihre Seite gefunden werden soll. Dieser Eintrag ist der Wichtigste! Trennen Sie die Begriffe durch Kommata. Ein Beispiel für meine Seite wäre:

<meta  name="keywords" content="HTML, Lernen, kostenlos, umsonst, online Kurse, Seminare">
Seien Sie kreativ. Prinzipiell ist keine maximale Länge vorgegeben. Versetzen Sie sich in die Lage der Leute, die Ihre Seite finden sollen: Wonach würden diese suchen? Scheuen Sie sich nicht vor beliebigen Kombinationen. Wenn Sie Nudeln auf Ihrer Webseite verkaufen wollen, schreiben Sie nicht nur Nudel sondern Nudel, Nudeln, Bandnudeln, Spaghetti, Spagetti, Ravioli, Eiernudel, Eiernudeln, Volleinudel, Volleinudeln, aldente, .... Schreiben Sie all die Begriffe auf, die Sie den Suchenden zutrauen. Die Liste ist nicht begrenzt. Kein Suchbegriff ist zu trivial, erinnern Sie sich an Ihre ersten Gehversuche mit Suchmaschinen im Internet: Nachdem Sie zunächst nicht wissen, wieviele Suchergebnisse Sie erhalten, beginnt die Suche meist allgemein und wird durch Erweiterung der Suchbegriffe eingeschränkt.

Es gab in der Vergangenheit immer wieder einige "Schlaue", die mit keywords wie Boris Becker oder Steffi Graf, sex, sexy, nackt versucht haben, möglichst viele Besucher auf die eigene Seite zu locken. Nachdem auf diesen Seiten von den versprochenen Inhalten nichts zu finden war, haben sich die Besucher über den Klick eines Werbebanners verabschiedet, und das Ziel des Seitenbetreibers war erreicht. 

<meta  name="date" content="2000-01-14T10:30:00+02:00">
Angaben zum Datum und zur Uhrzeit: Das Datum wird in der Reihenfolge Jahr-Monat-Tag, durch einen Bindestrich getrennt, angegeben. Mit T wird die Uhrzeit (TIME) eingeleitet. Die Reihenfolge ist Stunde:Minute:Sekunde, durch einen Doppelpunkt getrennt. Mit der Angabe hinter dem Pluszeichen notieren Sie die Zeitverschiebung gegenüber der Greenwich-Zeit in Stunden und Minuten. Diese Angabe ist aufgrund der Globalisierung des Internets möglich. Sie können die Angabe der Uhrzeit unterlassen und nur das Datum angeben: <meta  name="date" content="2000-01-14">
Beachten Sie bei der Angabe des Datums, dass bei einer Aktualisierung auch das Datum im Metatag aktualisiert wird.

Die Suchmaschinen-Robots lassen sich ebenfalls mit Metatags steuern.

<meta name="robots" content="follow">
Mit dieser Angabe erlauben Sie dem Robot, die Inhalte aller Ihrer Seiten an die Datendank der Suchmaschine weiterzuleiten.

<meta name="robots" content="index">
Diese Angabe erlaubt die Indizierung Ihrer Seite. Der Such-Robot darf die Informationen über Ihre Seite weiterleiten.

Mit der Angabe <meta name="robots" content="nofollow"> können Sie dem Robot das Durchsuchen und Indizieren der aktuellen Seite auch verbieten. Es stellt sich nur die Frage, warum diese Seite dann im Internet steht.

Um den Suchmaschinen-Robot zu einem erneuten Besuch Ihrer Seite aufzufordern, setzen Sie 
<meta  name="revisit-after" content="14days"> 
ein. Geben Sie die Anzahl der Tage an, nach der ein Wiederbesuch (revisit) erfolgen soll. Ob der Besuch des Robots auch tatsächlich erfolgt, hängt jedoch von der Suchmaschine ab und nicht vom Eintrag auf Ihrer Webseite.

Alle Meta-Angaben zu den Suchmaschinen führen nicht automatisch zu einem Eintrag in einer Suchmaschine. Es hängt wesentlich davon ab, wie die Suchmaschinen-Robots arbeiten. Nicht alle unterstützen die Metatags (z.B. Yahoo), manche Robots unterstützen nur einen Teil der Angaben. Manche Suchmaschinen-Robots durchsuchen nur Teile des Internets. Durchschnittlich sind bei einer Suchmaschine etwa 10 - 20%  aller Internet-Inhalte in der Datenbank registriert. Um nicht verzweifelt auf den Besuch eines Robots zu warten, können Sie den Robot auch zu einem Besuch auffordern oder Ihre Seite direkt bei den Suchmaschinen anmelden.

Alle Suchmaschinen-Tags im Überblick (am Bespiel meiner Seite):


<HTML>
<Head>
<meta name="date" content="2000-01-14T10:30:00+02:00">
<meta name="author" content="Dr. Horst Jaitner">
<meta name="keywords" content="HTML, Lernen, Kurse, JavaScript, Javascript, Java, Internet, online, Seminare, kostenlos">
<meta name="description" content="Lernen im Internet mit Dr. Horst Jaitner">
<meta name="robots" content="follow">
<meta name="revisit-after" content="14days">
<Title> </Title>
</Head>

Die Metatags dürfen nur im Kopf Ihrer HTML-Seite zwischen <head> und </head> stehen. 

Es ist ausreichend, wenn diese Metatags auf der ersten Seite Ihrer Internet-Präsenz eingetragen sind. Sie brauchen Sie nicht auf jeder Seite zu wiederholen.

In letzter Zeit haben sich die Suchmaschinenbetreiber immer weniger auf die von Ihnen eingegebenen Metatags eingelassen, da zu viele Betrugsversuche vorkamen. Wichtig sind ein aussgekräftiger Seitentitel und die Beschreibung (Description). Die Tendenz der Suchmaschinen geht dahin, nur noch das zu lesen (und zu speichern) was mit einem Webbrowser auch sichtbar ist.

Sie können diese Meta Tags auch automatisch erzeugen lassen. Dafür gibt es eine Reihe kostenloser Dienste im Internet: 

http://www.cyper.net/frame.htm
Metatag-Generator 
Eintrag in 50 deutsche und internationale Suchmaschinen

http://www.nofronts.de/registerblitz/
Metatag-Generator, bei Registerblitz werden Sie in 35 Suchmaschinen (deutsche und internationale) eingetragen. 

Sie können auch auf unseren Metatag-Generator zurückgreifen:
Metatag-Generator von LernenimInternet.de


Metatags zur Browser-Steuerung

Es gibt drei Metatags zur Steuerung des Zeichensatzes und der zusätzlichen Sprachen. Mit dem Metatag <meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=iso-8859-1"> bestimmen Sie den Zeichensatz für die Darstellung Ihrer Seite. Falls Sie die Umlaute in Ihrem Dokument nicht als Sonderzeichen dargestellt haben, ist diese Angabe unbedingt erforderlich! Der Standard-Zeichensatz für westeuropäische Länder ist iso-8859-1. Wozu diese Angabe: Stellen Sie sich vor, Sie sind in Tokio und nutzen dort einen Internetzugang über einen japanischen PC. Der PC wird dort selbstverständlich auf japanische Schriftzeichen voreingestellt sein. Aufgrund der Angabe des Zeichensatzes in Ihrem Dokument wird der japanische PC in Tokio trotzdem die Zeichen richtig darstellen.
Sie können noch zusätzlich Angaben zur verwendeten Script-Sprache und Style-Sprache machen: 
<meta http-equiv="Content-Script-Type" content="text/javascript">
<meta http-equiv="Content-Style-Type" content="text/css">

Diese Angaben kommen erst im Zusammenhang mit JavaScript und Cascading Style Sheets zum Tragen.

Meta Tags für den Browser:
 


<meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=iso-8859-1">
<meta http-equiv="Content-Script-Type" content="text/javascript">
<meta http-equiv="Content-Style-Type" content="text/css">

Diese Metatags dürfen nur im Kopfteil Ihrer HTML-Seite zwischen <head> und </head> stehen. 
Im Gegensatz zu den Meta Tags für Suchmaschinen müssen die Angaben zum Zeichensatz auf jeder einzelnen Seite zu finden sein. 

Wichtig:
Wenn Sie im Internet surfen und dabei mit www.adresse.de eine Seite aufrufen, die häufig aufgerufen wird, wird diese Seite oft nicht vom eigentlichen Speicherort abgerufen, sondern nur aus dem Proxy-Server geladen. Unter einem Proxy-Server können Sie sich eine Art Zwischenspeicher zwischen Ihrem Computer und dem tatsächlichen Speicherort der Datei vorstellen. Um die Zugriffszeiten zu verkürzen und den Datenfluss zu reduzieren, wurden diese Zwischenspeicher eingeführt. Der Nachteil ist, dass Sie dadurch oftmals ältere Versionen einer Datei sehen (nämlich aus dem Proxy-Cache), obwohl auf der Originaladresse bereits eine neue Version ist. Das größte Problem stellt jedoch häufig der browserinterne Cache dar! Bereits besuchte Seiten werden beim erneuten Aufruf aus dem lokalen Cache Ihres Rechners geladen. Um dies zu verhindern, müssen Sie den Cache regelmäßig leeren und dem Browser beibringen, jedesmal beim Aufruf einer Seite einen Vergleich zwischen dem Original und dem Cache-Dokument durchzuführen. Siehe Optimierung des eigenen Browsers
 

Wenn sich Ihr Seiteninhalt regelmäßig (täglich/wöchentlich) ändert, können Sie den Browser veranlassen, das Dokument von der Originaladresse zu laden. 

<meta http-equiv="expires" content="0"> 
Mit content=0 erklären Sie, dass der Seiteninhalt nach 0 Sekunden abgelaufen (expired) ist, und erzwingen ein erneutes Laden der Seite beim Zurückblättern auf diese Seite. Benutzen Sie diese Angabe nur, wenn sich Ihre Inhalte wirklich so schnell ändern! Sie verärgern damit nur die Besucher Ihrer Seite! Um die Wirkung zu sehen, können Sie folgende Seite aufrufen: 

Testseite

Wertangaben für expires werden in Sekunden gemacht: 
<meta http-equiv="expires" content="3600"> 
Verfallzeit 3600 Sekunden = 1 Stunde 

<meta http-equiv="expires" content="86400"> 
Verfallzeit 86400 Sekunden = 1 Tag

Sie können auch das Verfallsdatum direkt angeben
<meta http-equiv="expires" content="Fri, 21 Jan 2000 10:00:00 GMT"> 
Notieren Sie das Datum mit Leerzeichen zwischen Tag Monat und Jahr.
Die Uhrzeit muss mit Doppelpunkt(:) zwischen Stunde Minute und Sekunden abgetrennt werden. Mögliche Werte für die Tage sind Mon Tue Wed Thu Fri Sat Sun (Montag ... Sonntag). Die Monate müssen als Jan Feb Mar Apr May Jun Jul Aug Sep Oct Nov Dec (Januar ... Dezember) abgekürzt werden.
 

Metatag zur automatischen Weiterschaltung

Auf vielen Portalseiten (Einstiegs- oder Eröffnungsseiten) werden Sie nach einer bestimmten Zeit automatisch auf eine nachfolgende Seite weitergeleitet. Dies erfolgt mit dem Metatag:

<meta http-equiv="refresh" content="20; url=http://www.adresse.com">

Es erfolgt eine Weiterleitung auf die Adresse http://www.adresse.com nach einem Zeitraum von 20 Sekunden. Die Syntax:
<meta http-equiv="refresh" content="ZEIT_IN_SEKUNDEN; url=ADRESSE">

Beachten Sie die Anführungszeichen, beginnend direkt nach content und endend nach der Adresse!

 


<meta http-equiv="refresh" content="20; url=http://www.adresse.com">
Eintrag bei Suchmaschinen

Sie müssen Ihre Seite bei Suchmaschinen anmelden! Warten Sie nicht darauf, von einer Suchmaschine gefunden zu werden. 

Kostenlos anmelden können Sie mit folgenden Diensten:

http://www.klug-suchen.de/mteilen.html
Eintrag in 25 Suchmaschinen und einige gute Erläuterungen zu den Suchmaschinen selbst.

www.blitz-eintrag.de
Wenn Sie die Eintragung in 35 deutsche Suchmaschinen verfolgen wollen.

www.multisubmit.at
Sie werden in 20 deutsche und österreichische Suchmaschinen eingetragen.

www.webmasterplan.com/de/
Eintrag in 30 Suchmaschinen - weitere nützliche Tools für die eigene Homepage

www.intercomme.de/promotion/order.html
Eintrag in 10 Suchmaschinen - weitere nützliche Tools für die eigene Homepage

Sollte Ihnen diese kleine Auswahl nicht reichen, verweise ich auf z.B.
www.nulltarif.de oder www.kostenlos.de
 

Sie können sich auch bei jeder Suchmaschine selbst anmelden. Das ist allerdings etwas mühsam. Notieren Sie, nachdem Sie von einem dieser kostenlosen Dienste Gebrauch gemacht haben, die Suchmaschinen. Überprüfen Sie Ihren Eintrag durch eine gezielte Suche mit dieser Maschine nach Ihren Schlüsselwörtern. Es kann bis zu vier Wochen dauern (falls der Eintrag überhaupt erfolgt)! Beachten Sie bitte: Eine Suchmaschine sucht nur, muss aber nicht finden: Sonst wäre es eine Findemaschine!

Kostenpflichtige Anmeldungen bieten folgende Dienste:

QuickSubmit - Suchmaschineneintragungen


Felber Web-Promotion


submitter.de - Der Eintragservice fuer Profis


2500000 Suchmaschinen & Linklisten ! ca. 50% Verd.


Es gibt neben den reinen Suchmaschinen auch sogenannte Kataloge. Diese werden redaktionell bearbeitet und liefern die Information vorsortiert nach Rubriken. Tragen Sie sich auch dort ein:

 www.web.de
 yahoo
 www.dmoz.org
 

Geld-Verdienen, Partner-Programme

Es hält sich seit Jahren das Gerücht, man könne im Internet durch Werbung Geld verdienen. Ob es sinnvoll ist, die eigene Seite mit Werbebannern zu tapezieren, mag jeder für sich entscheiden. Die Frage, ob es sich lohnt zeigt ein einfaches Rechenbeispiel:

Angenommen, Sie bekommen pro Bannerklick Euro 1,- (das ist unrealistisch hoch, üblich sind ca. Euro 0,10). Sie haben 100 Besucher pro Tag. Typische Werte für Bannerklicks liegen im Promille-Bereich (0,1-0,3%). Wenn Sie also einen tollen Werbebanner haben und jeder hundertste Besucher klickt drauf, würden Sie Euro 1,- pro Tag oder Euro 30,- pro Monat verdienen. Interessant werden diese Programme erst ab 1000 Besuchern pro Tag!

Es gibt natürlich auch Programme, die für Einblendungen zahlen, z.B. Euro 200,- pro Monat. Raten Sie mal, was da als Banner eingeblendet wird!

Falls Sie es trotzdem nicht lassen können:
Überlegen Sie sich ganz genau, ob Ihre Zielgruppe die Werbung auf Ihrer Seite eher als lästig empfindet oder als selbstverständlich ansieht. Wenn Ihre Firma Toner und Druckerzubehör verkauft, dann ist die Werbung eines Computer- oder Handyshops vertretbar. Es macht aber wenig Sinn, auf dieser Seite Werbung für Flugreisen zu machen. 

Sie können umgekehrt Partner-Programme nutzen, um Ihre eigenen Produkte oder Dienstleistungen im Internet bekannt zu machen. Treten Sie als sogenannter "Sponsor" auf, der dafür bezahlt, dass seine Banner oder Texte eingeblendet werden und ein Klick diese wiederum auf Ihre eigene Seite führt. Wie das alles funktioniert, erfahren Sie direkt bei den Anbietern:
affili.net
partnerprogramm.de

 

Bekanntmachen der eigenen Seite

Wege, um Ihre Seite bekannt zu machen:
Fast jedes E-Mail-Programm bietet die Möglichkeit der Autosignatur. D.h., Sie können jeder Mail mit 1-3 Mausklicks eine Art Unterschrift hinzufügen. Schreiben Sie in diese Autosignatur das Neueste zu Ihrer Seite und binden Sie einen Hyperlink gleich mit ein: Sie müssen die Adresse in der Form http://www.LernenImInternet.de angeben.

Eine zweite Möglichkeit ist die Verlinkung mit anderen Seiten. Binden Sie Links zu anderen Seiten ein, und sprechen Sie mit den gelinkten Seiten über einen entsprechenden Link auf Ihre Seite. 

Wenn Sie andere Seiten besuchen, tragen Sie sich ins Gästebuch ein, nehmen Sie an Foren teil und tragen Sie dort immer Ihre eigene Internetadresse mit ein (nicht anonym surfen, sondern bewusst persönlich). Verweisen Sie auch im Text Ihres Beitrags auf Ihre Seite. 

Machen Sie Ihre Seite auch auf den klassischen Wegen bekannt: Weitererzählen, Briefpapier, Faxdeckblatt, Visitenkarte.
 

Browser

Der Browser ist Ihr Werkzeug für den Internetzugriff. 
Fast jede Datei, Grafik etc., die Sie aus dem Internet betrachten, wird lokal auf Ihrem Rechner gespeichert (beim Internet Explorer im Ordner Temporary Internet Files). Wenn Sie eine Seite, Grafik etc. ein zweites Mal aufrufen, wird zunächst vom Browser überprüft, ob diese Datei bereits auf Ihrem Rechner (im sogenannten Cache) vorhanden ist. Wenn es diese Datei nicht gibt, wird sie natürlich automatisch aus dem Internet geladen. Was ist aber mit den Dateien, die sich bereits auf Ihrem Rechner befinden? Wird jetzt die alte Datei geladen, oder trotzdem die aktuelle aus dem Internet? Das können Sie selbst bestimmen! Sie können Ihrem Browser erklären, dass er bei jedem Zugriff auf die Datei überprüft, ob sich die Datei geändert hat. Es wird dann durch den Browser kontrolliert, ob sich das Speicherdatum und/oder die Dateigröße der Originaldatei geändert haben. Gegebenenfalls wird die Datei dann neu geladen. 

Überprüfen Sie diese Einstellungen wie folgt:

Internet Explorer Version 5 oder 6
Im Menü <<Extras>> auf <<Internetoptionen>> die Registerkarte <<Allgemein>> auswählen. In der Mitte steht Temporäre Internet Dateien, wählen Sie hier <<Einstellungen>>. Wählen Sie die von Ihnen gewünschte Einstellung: Am aktuellsten ist <<bei jedem Zugriff auf die Seite>>
Netscape Communicator/Navigator Version 4
Im Menü <<Bearbeiten>> auf <<Einstellungen>>. Klicken Sie auf das << + >> neben <<Erweitert>> und wählen Sie <<Cache>>. Vergleich zwischen Cache- und Netzwerkdokument erfolgt: <<jedesmal>>



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